Donnerstag, 10. April 2014

DON CONIGLIO und die schnelle Liebe im Netz...


Kann man wahre Liebe im Internet finden?  In Zeiten des World Wide Web erfreut sich diese Form der Partnersuche immer größerer Beliebtheit. Datingportale und Kontaktbörsen gehören zu den Erfolgsgeschichten des Internets, die leider auch das zwischenmenschliche Verhalten im wahren Leben beeinflusst haben. So verschwimmen nicht selten die Grenzen zwischen schnellem Vergnügen und ernsthafter Begegnung. 


Datingportale fördern jedoch nicht nur Promiskuität. Die Anonymität des Internets öffnet auch Tür und Tor für sogenannte Romance-Scammer, die das Vertrauen der Damenwelt mit falschen Profilangaben und Liebesbekundungen ausnutzen, um sie dann um ihr Vermögen zu bringen. Das Erwachen kommt in der Regel spät, wenn der vermeintliche Liebste mit dem Geld über alle Berge ist, um sich sein nächstes Opfer zu suchen. 


So wird auch nach einem schwarzen Schaf unter den Needful Friends gefahndet…in einschlägigen Kreisen als „Don Coniglio“ unterwegs. Das verschmitzte Lächeln dieses Heiratsschwindlers zieht die Damenwelt in seinen Bann. Mit seinem südländischen Charme umgarnt er seine Opfer,  um sie anschließend nur wie eine Möhre vom Grünzeug zu trennen und zu entsorgen. Seid auf der Hut, der Don wird Euch auf den Geschmack einer lebenslangen Beziehung unter Zusammenlegung getrennter Ställe bringen wollen und dabei hat er es doch nur auf Eure Möhren, einen kuscheligen Schlafplatz an Eurer Seite und vielleicht noch auf Eure Kohle abgesehen.


Seine Methode ist genauso perfide wie bewährt:- per Paket wird er bei euch „vorstellig“ werden, dann mit seinem hilflosen Charme versuchen zu überzeugen, anschließend Euer Herz gegen einen warmen Platz in Eurem Bett oder im Vorratsschrank eintauschen, um genauso unverhofft wie er gekommen ist, auch wieder zur Nächsten zu verschwinden. Seid gewarnt, der Don wird Euch dank des World Wide Web überall zu finden wissen…


Ihr findet ihn hier... SHOP 


Dienstag, 1. April 2014

Hugbert und die Nachwehen der Liebe...


In den 80èr Jahren gab es eine englische Sammelserie von Miniaturbären. Sie waren aus Keramik gefertigt...jeder war eine Reproduktion eines original alten Bären und jeder Bär hatte seine ganz eigene Geschichte. Die Bären waren sehr beliebt, sie nahmen nicht viel Platz ein und waren ins Detail genau dem alten Vorbild nachgearbeitet...jeder Bär erzählte in einem kleinen Heftchen seine Geschichte und so bekam man ein Gesamtpaket, das den Bären zu einer kleinen Persönlichkeit machte. Ich hatte viele dieser kleinen Persönlichkeiten, von denen ich mich dann aber später trennte...die Bären und ihre Geschichten blieben mir immer im Gedächtnis. 


Auch unser Needful Friend Hugbert hat seine ganz eigene Geschichte...der Bär ist extrem anhänglich und anlehnungsbedürftig. Er liebt es vor dem Schlafengehen seinem Menschen mit seiner Pfote liebevoll die Nase zu streicheln...das hat er offensichtlich schon so oft getan, dass seine Pfote davon unheilbar erkrankte und mit Verbänden behandelt werden musste. Sein Stoppelpelz hat nach vielen Streicheleinheiten die meisten Haare lassen müssen....beinahe nackt steht er da. Hugbert ist 14 cm groß und trägt eine Antikschleife um den Hals. Der Bär wurde einer aufwändigen Antikbehandlung unterzogen und hat die typischen Knickstellen an Armen und Beinen, wie sie bei alten holzwollegestopften Bären häufig vorkommen. Leider ist sein kranker Arm noch nicht ausgeheilt, so dass er immer noch seinen Verband tragen muss. 


Hugbert wartet ungeduldig auf ein liebevolles Zuhause…