Freitag, 28. Oktober 2016

...bald ist HALLOWEEN...PUMPKIN in gefilztem Kürbis


Süßes oder Saures heisst es an Halloween überall in den Strassen...der ausgehöhlte und beleuchtete Kürbis gilt als das Symbol für Halloween...wie kam es zu dieser Tradition? Halloween hieß ursprünglich Samhain und ist keltischen Ursprungs...nach der Ernte im November begann eine karge Zeit ohne große Erträge...eine sehr trostlose Zeit...auch war Halloween verbunden mit Allerheiligen...weshalb man glaubte, dass in dieser Zeit die Welt zwischen den Lebenden und Toten besonders eng zusammen lag und die Seelen der kürzlich Verstorbenen nach lebenden Körpern suchten. Was tat man also?...zum Schutz vor den Geistern verkleidete man sich mit furchterregenden Masken und Kostümen, um so die toten Seelen zu erschrecken und stellte Kürbislaternen auf, um böse Geister fernzuhalten...die sogenannten Jack-O-Lanterns. Früher wurde Halloween nur in den katholischen Gebieten vor allem in Irland gefeiert...aufgrund der Hungersnöte Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts kam dann der Brauch durch die Auswanderung vieler Iren nach Amerika in die Neue Welt...da vor allem Kinder diesen Brauch gerne übernahmen, verbreitete sich Halloween schnell auch in den von Weißen besiedelten Gebieten und wurde so neben Thanksgiving und Weihnachten zu dem Familienfest schlechthin.

...unser Pumpkin schreckt mit Sicherheit keine bösen Geister ab...dafür lockt er mit seinem fröhlichen Gesicht umso mehr gute Geister an...Pumpkin ist 12 cm groß, kommt mir gefilztem Kürbis ins neue Heim und ist nur in der Zeit um Halloween lieferbar.



Donnerstag, 20. Oktober 2016

Frauen, Handtaschen und andere Begleiter...MASATO


Dem Verhältnis der Frau zu ihren Taschen hat man schon psychologisch versucht auf die Schliche zu kommen. Die wichtigste Begleiterin einer Frau ist und bleibt ihre Handtasche…mehr als nur Eine befindet sich in der Regel, für jeden Anlass passend, im Besitz jeder Frau. Eine für jeden Tag, die Pochette oder Clutch für den Abend, den geräumigen Shopper zum Einkaufsbummel, eine für das Büro, die kleine Schwarze für festliche Anlässe und den Weekender für den Wochenendausflug…95% aller Frauen in den Industrieländern besitzen zwischen 2 und 20 Taschen oder sogar mehr. Spitzenreiterin ist die Italienerin mit bis zu 60 Exemplaren…wobei man eine Taschenbesitzerin , die einem Modell viele Jahre treu bleibt, von Jenen unterscheidet, die sich je nach Trend und Saison immer wieder neue Taschen zulegen.  Frei nach dem Motto…“wer behauptet, Glück kann man nicht kaufen, hat keine Ahnung von Shopping“…werden jedes Jahr unglaubliche Summen in Handtaschen investiert. Die Tasche ist nicht nur Transportmittel, sie ist Helfer in der Not, Hüter der Finanzen,Verbindungszentrale, Kommunikationsmittel und nicht zuletzt repräsentiert sie unseren ganz eigenen Stil und gibt unserem Outfit häufig den finishing touch. Sie ist eine Art mobiler Lebensraum…sie hütet streng geheim, was uns lieb und teuer ist…Geldbörsen, Schlüssel, Handys und Taschentücher sind da eher Nebensache. Nicht selten muss sie ganze Kosmetiktäschchen beherbergen und gibt uns so einfach ein Gefühl von Sicherheit. Dabei ist die schmerzende Schulter und das nervige Kramen nach dem passenden Lippenstift schnell wieder vergessen. Handtaschen sind einfach wunderbare Begleiter…sie haben ein geheimes Innenleben, gehen nie fremd und schmücken jede Frau. 

Kunden fragten mich immer wieder nach Begleitern in Form von Taschen- oder Schlüsselanhängern und so entstanden in der Bärenwerkstatt diese besonderen vielseitig verwendbaren Anhänger aus der Needful Friends Kollektion. Die Kollektion startete mit Mäuseanhängern, nach und nach folgten auch bärige Exemplare. Heute zeigen wir erstmalig einen Pandabären, der seine Dienste als Taschenanhänger und ständiger Begleiter anbietet. Der kleine Masato ist 14 cm groß und wird mit einem goldfarbenen Karabinerhaken an der Tasche befestigt.


Frauen, Handtaschen und andere Begleiter...MASATO


Dem Verhältnis der Frau zu ihren Taschen hat man schon psychologisch versucht auf die Schliche zu kommen. Die wichtigste Begleiterin einer Frau ist und bleibt ihre Handtasche…mehr als nur Eine befindet sich in der Regel, für jeden Anlass passend, im Besitz jeder Frau. Eine für jeden Tag, die Pochette oder Clutch für den Abend, den geräumigen Shopper zum Einkaufsbummel, eine für das Büro, die kleine Schwarze für festliche Anlässe und den Weekender für den Wochenendausflug…95% aller Frauen in den Industrieländern besitzen zwischen 2 und 20 Taschen oder sogar mehr. Spitzenreiterin ist die Italienerin mit bis zu 60 Exemplaren…wobei man eine Taschenbesitzerin , die einem Modell viele Jahre treu bleibt, von Jenen unterscheidet, die sich je nach Trend und Saison immer wieder neue Taschen zulegen.  Frei nach dem Motto…“wer behauptet, Glück kann man nicht kaufen, hat keine Ahnung von Shopping“…werden jedes Jahr unglaubliche Summen in Handtaschen investiert. Die Tasche ist nicht nur Transportmittel, sie ist Helfer in der Not, Hüter der Finanzen,Verbindungszentrale, Kommunikationsmittel und nicht zuletzt repräsentiert sie unseren ganz eigenen Stil und gibt unserem Outfit häufig den finishing touch. Sie ist eine Art mobiler Lebensraum…sie hütet streng geheim, was uns lieb und teuer ist…Geldbörsen, Schlüssel, Handys und Taschentücher sind da eher Nebensache. Nicht selten muss sie ganze Kosmetiktäschchen beherbergen und gibt uns so einfach ein Gefühl von Sicherheit. Dabei ist die schmerzende Schulter und das nervige Kramen nach dem passenden Lippenstift schnell wieder vergessen. Handtaschen sind einfach wunderbare Begleiter…sie haben ein geheimes Innenleben, gehen nie fremd und schmücken jede Frau. 

Kunden fragten mich immer wieder nach Begleitern in Form von Taschen- oder Schlüsselanhängern und so entstanden in der Bärenwerkstatt diese besonderen vielseitig verwendbaren Anhänger aus der Needful Friends Kollektion. Die Kollektion startete mit Mäuseanhängern, nach und nach folgten auch bärige Exemplare. Heute zeigen wir erstmalig einen Pandabären, der seine Dienste als Taschenanhänger und ständiger Begleiter anbietet. Der kleine Masato ist 14 cm groß und wird mit einem goldfarbenen Karabinerhaken an der Tasche befestigt.


Freitag, 7. Oktober 2016

AVOCADO aus der bärigen Cucina...


Die Avocado ist eine Birnenförmige Frucht, die jede Menge Fett enthält...aber keine Angst es ist eines der gesündesten Fette überhaupt, da es reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Daher wundert es auch nicht, wie gut das Fett der Avocado den Cholesterinspiegel regulieren kann. Schon vor über 10.000 Jahren begann die Kultivierung von Avocados in den tropischen Gebieten der Erde. Avocados reifen selten am Baum. In der Natur fallen sie hart und unreif auf den Boden und reifen erst dort nach. Damit sie keinen Schaden nehmen, werden die Avocados, die für den Verzehr bestimmt sind, rechtzeitig abgeerntet und gehen ungereift auf den Weg in den Einzelhandell. Daher sind Früchte, die schons ehr reif sind, schon lange unterwegs oder sie haben längere Zeit im Laden gelegen. Man achte daher immer darauf, eine noch weitgehend feste Frucht zu kaufen und sie zuhause etwas nachreifen zu lassen. Avocados sind für viele Gerichte eine große Bereicherung. Man kann sich kaum eine California Sushi Rolle ohne Avocado vorstellen. Avocadomus ist ein herrlicher Dip zu vielen Gelegenheiten. Besonders schmecken sie auch einfach mit Hüttenkäse auf Brot oder zu einem grünen Smoothie. Die Avocado enthält ausser ihren gesunden pflanzlichen Fetten eine grosse Menge an lebenswichtigen Vitaminen wie z. B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E. Viele Nährstoffe in unserer Nahrung werden in Verbindung mit dem gleichzeitigen Verzehr von Avocado um 50 bis 100 Prozent besser absorbiert, wenn die wertvollen Fette aus der Avocado vorhanden sind. Unsere Avocado ist ebenso eine große Bereicherung, nicht nur in der Küche sondern ganz besonders für das Auge...